
07.02.2008
Wie gehen Christen mit Parteifreunden um?
Es ist ein Trauerspiel, dass die CSU zum Jahresbeginn vor der erschrocken bis amüsiert reagierenden Öffentlichkeit dargeboten hat. Da wird ein überaus erfolgreicher, wenn auch nicht geliebter, Ministerpräsident über Nacht in die Wüste geschickt, weil sich andere aufstrebende Parteipolitiker auf ihre zukünftigen Karrieren verständigt haben. Und da wird aus einem ganz normalen demokratischen Wettbewerb zweier Kandidaten um den Parteivorsitz eine unwürdige Schlammschlacht.
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